Unsere Techniker länger für Sie im Einsatz

Damit Praxisausfallzeiten der Vergangenheit angehören: Wir gestalten Kundendienst und Montage noch flexibler.

Wann immer ein Gerät kaputt ist oder eine neue Einheit eingebaut werden soll, kommen unsere Kundendienst- oder Montagetechniker. Sie sind so schnell wie möglich in Praxis und Labor im Einsatz – und außergewöhnlich flexibel. Lars Gärtner von van der Ven berichtet:

Unser Bereich Kundendienst und Montage hat neue verlängerte Arbeitszeiten. Die Techniker sind dann von Montag bis Freitag in der Zeit von 7 bis 21 Uhr und sogar samstags von 8 bis 14 Uhr für unsere Kunden da – also auch außerhalb der Kernarbeitszeiten.

Lars Gärtner gehört seit dem 1. September 2014 zur Geschäftsleitung der van der Ven GmbH & Co. KG und verantwortet dort zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben den Bereich Kundendienst und Montage. „Dass wir diesen Service in den Verantwortungsbereich der Geschäftsführung gegeben haben, zeigt einmal mehr, wie wichtig uns das Thema ist“, erklärt Dirk Atzberger, Gesellschafter und Geschäftsführer von van der Ven.

Noch flexibler geht’s nicht

„van der Ven-Kunden profitieren durch die Einsatzzeiten unserer Techniker davon, dass Ausfallzeiten von Behandlungszimmern der Vergangenheit angehören und Wartungsarbeiten und Prüfungen außerhalb der Sprechstunden durchgeführt werden können“, sagt Lars Gärtner. „Mit den neuen längeren Arbeitszeiten können wir so flexibel wie möglich auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Unseres Wissens bieten wir damit einen in Deutschland einmaligen Service.“ Außerdem ist das Angebot auch perfekt für Praxen geeignet, die im Schichtbetrieb arbeiten.

Zudem überzeugt der Service durch unkomplizierte Terminabsprachen mit einem Anruf bei der Disposition sowie durch die Preisgestaltung: Die Aufschläge auf den Stundenpreis für den Technikereinsatz außerhalb der Kernarbeitszeiten sind äußerst moderat.

Unsere Ansprechpartner für den Bereich Kundendienst und Montage sind: für OWL Arnold Westerbarkey, für Duisburg Stephan Schnell und Friedhelm Kloten.



Drei Fragen an Lars Gärtner

Was genau war der Auslöser für die Idee, die Arbeitszeiten der Techniker zu erweitern?

Lars Gärtner: Viele unserer Kunden haben sich gewünscht, dass der Techniker außerhalb der Sprechzeiten kommt. Dem wollten wir bei van der Ven natürlich entsprechen. Gerade in Praxen mit zwei oder mehr Behandlern sind die Sprechzimmer in der Regel durchweg belegt. Da bestehen wenig Möglichkeiten, Reparaturen während der normalen Öffnungszeiten durchzuführen. Hier ist der Bedarf also groß.

Wie werden sich die verlängerten Arbeitszeiten auf Notfalleinsätze auswirken, wie zum Beispiel bei einem kaputten Amalgamabscheider?

L. G.: Wir sind dadurch noch flexibler. Wenn ein Kunde vorm Abschließen der Praxis um 19 Uhr feststellt, dass etwas kaputt ist, kann das am gleichen Abend noch repariert werden. Aber die Vorteile liegen auch bei „normalen“ Einsätzen auf der Hand. Etwa bei einer Autoklavreparatur: Aktuell muss bei einem Abendtermin gewartet werden, bis das Gerät abgekühlt ist. Dank der neuen Arbeitszeiten bei van der Ven kann es der Techniker zukünftig direkt morgens früh um sieben vor Praxisöffnung reparieren oder eben samstags, wenn das Gerät ohnehin kalt ist. So fällt das Behandlungszimmer nicht mehr während der regulären Sprechzeiten aus.

Was schätzen Sie: Wie schnell wird sich das neue Angebot voll etabliert haben?

L. G.: Erfahrungsgemäß dauert es manchmal ein bisschen, bis sich innovative Neuerungen wirklich durchsetzen. Aber ehrlich gesagt: Wenn ein Techniker 2015 nicht auch außerhalb der regulären Sprechzeiten kommen kann, ist das doch nicht mehr zeitgemäß. Und wir haben damit eben schon 2014 angefangen.