17. Streetworkerday

Nach einem Jahr pandemiebedingter Zwangspause startete der Streetworkerday in diesem Jahr mit einer Premiere: als Online-Event und diesmal als gemeinsames digitales Frühstück. Veith und Lars Gärtner als aktuelle Gesellschafter-Generation wollten unbedingt auch in diesen Zeiten den Außendienstmitarbeiter:innen unserer Lieferanten und Handelspartner Danke sagen. Und Mut machen, denn die Erfolgszahlen sprechen für sich.

Rund 100 Gäste waren der Einladung gefolgt, den 17. Streetworkerday erstmalig online zu begehen. „Auch wenn die aktuelle Situation erneut ein Treffen bei van der Ven vor Ort in Ratingen nicht zuließ, war klar: diese schöne Tradition wollten wir nicht aufgegeben“, betonten Veith und Lars Gärtner, geschäftsführende Gesellschafter bei van der Ven.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich auf ihre persönliche Einladung rückgemeldet hatten, erhielten vor Beginn der Veranstaltung ein Frühstückspäckchen mit Backwaren, süßem Aufstrich sowie einer fröhlichen minilu-Motivtasse.

Beeindruckende Zahlen in schweren Zeiten

Zunächst fiel die Präsentation der harten Zahlen unter dem Eindruck aktueller weltpolitischer Ereignisse nicht leicht. Doch nach einer herzlichen Begrüßung durch Veith Gärtner schlug Lars Gärtner in seinem Vortrag einfühlsam den Bogen zwischen weltpolitischen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Themen der vergangenen zwei Jahre. Und dazu gehörte auch eine bemerkenswerte Erfolgsbilanz mit erneuten Rekordumsätzen in diesem Zeitraum. Entsprechend optimistisch und ermutigend fiel der Blick in die Zukunft der van der Ven-Gruppe aus.

Erfolgskurs gegen die Krise

Entgegen der allgemeinen Krisenstimmung in der Pandemie konnte van der Ven auch 2020 und 2021 den Erfolgskurs fortsetzen. Der Grundstein für diesen Erfolg wurde nicht zuletzt beim Streetworkerday 2020 gelegt. Damals hatte van der Ven eine großangelegte Digitalisierungsoffensive angekündigt – als Antwort auf die Fragen und Herausforderungen, die die Branche beschäftigen. Mit der Umsetzung dieses Ziels konnte die van der Ven-Gruppe bereits im letzten Jahr dem geänderten Informationsbedürfnis der Kunden begegnen.

Die Streetworker des Jahres 2021

Im Anschluss an die harten Fakten wurden feierlich die Awards für die „Streetworker des Jahres“ verliehen – zum zweiten Mal überhaupt und nun erstmals online. Dazu stellte Veith Gärtner als Laudator jeweils die Nominierten mit Portrait, Namen und Unternehmenszugehörigkeit vor und verkündete dann die Gewinner des Jahres 2021: Aus insgesamt acht Nominierten im Bereich Materialverkauf wurde Claudia Weuthen von KaVo zur „Streetworkerin des Jahres“ gewählt. Sie ist seit über 24 Jahren als Produktberaterin tätig und bei Kunden sehr beliebt. Die Jury lobte sie als zielstrebig und zuverlässig, bescheinigte ihr „eine hohe Fachkompetenz, schnelle und flexible Reaktionszeiten bei Fragestellungen, Kundenkontakt und Rückrufbitten.“

Für den „Streetworker des Jahres“ im Bereich Investitionsgüter gab es sechs Nominierte. Gewonnen hat den Titel Ludger Drüe von Dentsply Sirona. Die Jury war sich in ihrer Begründung einig: Der seit 1990 im Dentalvertrieb Tätige „besticht durch seine ruhige Art und seine Kompetenz, er kommt sehr gut bei Kunden an, ist zuverlässig, hat immer ein Lächeln auf den Lippen, ist immer freundlich und hat ein offenes Ohr.“

Musikalisches Highlight

Zum Abschluss genossen alle Teilnehmer:innen noch einen besonderen musikalischen Gig: Amin Afify, bekannt aus der Casting-Show „The Voice of Germany“, rundete mit stimmungsvollen und authentischen Klängen den van der Ven-Streetworkerday ab. Zu seinen gecoverten Hits gab es viele begeisterte Kommentare wie zum Beispiel: „Vielen Dank für die tolle Show!! vdV-like eben!!!!“

„Tolle Tradition trotzt der Pandemie“

Durchweg positiv fielen am Ende auch die Kommentare im Chatverlauf zur gesamten Veranstaltung aus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich, dass die Tradition des van der Ven-Streetworkerdays in diesem Jahr der Pandemie trotzte. Sie bedankten sich für die „super Premiere“ des Online-Events, empfanden es in diesen Zeiten als eine „klasse Idee und tolle Alternative“ zur Präsenzveranstaltung und bezeichneten es als „Highlight zum Wochenende“. Gabriele Holtstieger kommentierte: “Herzlichen Dank für dieses angenehme Highlight am Morgen. Mit Herzenswärme gemacht – wie man Euch eben kennt! Weiter so und auf ganz bald!“ Das hofft das gesamte van der Ven-Team auch. Und der Seniorchef und geschäftsführende Gesellschafter Thomas Gärtner? Er ließ es sich nicht nehmen, seinen Söhnen und Mitgesellschaftern folgenden Kommentar zu hinterlassen: „Bin stolz auf Euch Jungs! Papa“.