Harte Fakten, entspanntes Fachsimpeln, leckeres Frühstück: der Streetworkerday 2018 (Fotos: vE&K)

150 Gäste beim Streetworkerday 2018

„Wenn wir danke sagen, dann ist das für uns keine Floskel. Unser Dankeschön kommt von Herzen“, erklärt Thomas Gärtner, geschäftsführender Gesellschafter von van der Ven. Zum 14. Mal begrüßte er am 12. Januar 2018 Partner aus Industrie und Handel zum Streetworkerday.

 

„Ohne die tolle Arbeit der Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter unserer Partner wäre unser Erfolg in dieser Form nicht möglich“, legt Thomas Gärtner dar. „Für diese gute Partnerschaft möchten wir uns mit unserem Streetworkerday persönlich bedanken.“ In den vergangenen Jahren hat sich der Tag als Branchentreff etabliert. Kaum jemand, der diesen Termin nicht im Kalender hat, zumal hier nicht der Verkauf und die Produkte, sondern das Networking und der direkte Austausch im Vordergrund stehen.

Erfolgsstory fortgesetzt

„Wir sind richtig gut in Ratingen angekommen“, berichtet Thomas Gärtner zum Einstieg. Als einen Beleg dafür führt er den Erfolg der Veranstaltungen im Hause an: Nicht nur mit unzähligen Seminaren, sondern auch mit sechs großen Fachtagungen und Kongressen, bei denen oft genug Industrie und Handel eingebunden sind, hat van der Ven Maßstäbe gesetzt und den neuen Stammsitz in Ratingen als Zentrum des dentalen Lebens in Nordrhein-Westfalen fest etabliert. „Auch unsere Idee der Samstagsöffnung hat sich bewährt. Immer wieder nutzen Nichtkunden diese Gelegenheit, uns kennenzulernen.“ Auch auf die erste Teilnahme an der IDS blickt Thomas Gärtner zufrieden zurück: „Unsere Idee, dort einen Meeting-Point für unsere Kunden zu schaffen, ist voll aufgegangen.“ All das belegt er auch prompt mit Zahlen: Der Umsatz der van der Ven-Gruppe stieg um fast 9 Prozent auf 82,5 Mio. Euro. „Einen besseren Beweis dafür, dass unsere Idee für einen zukunftsfähigen Dentalhandel funktioniert, kann es doch gar nicht geben“, resümiert Thomas Gärtner.

Zeit der Umbrüche

Doch Thomas Gärtner betont auch, dass mit dem neuen Firmensitz und dem damit einhergehenden geschärften Profil von van der Ven die Zeit der Veränderungen noch nicht vorbei ist. So zog sich seine Frau, Petra Gärtner, zum Jahresende fast komplett aus dem Unternehmen zurück. Ein paar Projekte, die ihr am Herzen liegen, betreut sie zukünftig „mit der Gelassenheit und Energie der zweiten Reihe“, wie sie selbst sagt. „Mit ihrer sehr persönlichen Handschrift hat sie in besonderem Maße den Stil unseres Hauses geprägt“, hält Thomas Gärtner Rückschau.

Zu den Umbrüchen gehört aber auch, dass die Zahl der Mitarbeiter im Jahr 2017 auf 188 gestiegen ist. 10 haben das Unternehmen verlassen, 23 neue Gesichter kamen hinzu. „Die Veränderung zeigt sich ganz besonders bei unseren Fachberatern, bei denen sich nun neun Nachwuchskräfte etabliert haben. Dabei haben sich unsere langjährigen Fachberater nicht zuletzt dadurch besonders verdient gemacht, dass sie ihr Wissen an die neue Generation weitergegeben haben. Alles in allem ist das ein richtig gutes, charakterstarkes Team, von dessen Know-how unsere Kunden nur profitieren können!“

Außerdem gab Thomas Gärtner bekannt, dass seine Söhne Veith und Lars Gärtner, beide schon seit einigen Jahren im Unternehmen tätig, seit dem 1. Januar 2018 nun auch geschäftsführende Gesellschafter von van der Ven sind. „Damit bleibt das Unternehmen auch in der fünften Generation in Familienhand. So stellen wir gegenüber unseren Kunden und Geschäftspartnern sicher, dass unser Verständnis von einem modernen und von mittelständischen Werten geprägten Dentalhandel eine sichere Zukunft hat.“