Neujahrsempfang der besonderen Art

Mit 120 Gästen war der „Streetworkerday 2014“ als gemeinsamer Jahresauftakt mit den Außendienstlern der Industrie- und Handelspartner wieder ein voller Erfolg.

„Das ist für mich der erste Pflichttermin im Jahr“, erklärte Andreas Possin von Dürr Dental. „Dieses Treffen ist für mich ein Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung.“ Er war zum siebten Mal Gast des Streetworkerdays von van der Ven, der Mitte Januar 2014 im Haus der Unternehmer in Duisburg stattfand. „Hier kann man in entspannter Atmosphäre seine Kontakte zu van der Ven aber auch zu anderen Industriepartnern pflegen.“ Dem stimmt Claudia Weuthen von KaVo, zum achtem Mal dabei, sofort zu: „Ich schätze die familiäre Atmosphäre hier sehr. Das ist jedes Jahr ein guter und informativer Austausch.“

Die gegenseitige Wertschätzung deutlich machen und den Informationsaustausch anregen – genau das sind die Anliegen, die van der Ven mit dem Streetworkerday verbindet. Nicht zuletzt feierten wir 2014 ein kleines Jubiläum: Zum inzwischen 10. Mal konnten wir die Außendienstler unserer Industrie- und Handelspartner zu unserem Neujahrsempfang begrüßen. Und wie jedes Jahr waren es wieder ein paar Gäste mehr: „Vor zehn Jahren haben wir mit einem gemeinsamen Frühstück bei uns im Depot angefangen, da kamen 35 Gäste. Dann haben wir im Jahr darauf das Frühstück verbessert und es kamen 40 Besucher“, erinnerte Thomas Gärtner, geschäftsführender Gesellschafter von van der Ven, augenzwinkernd an die Anfänge des Jahresempfangs. 2014 nun folgten 120 Außendienstler der Einladung.

Rückblick und Ausblick

„Mit unserem Streetworkerday wollen wir uns bei Ihnen für die teils schon seit Jahrzehnten bestehende tolle Zusammenarbeit bedanken“, betonte Thomas Gärtner in seiner Eröffnungsrede.

Das ist unser Dankeschön für Ihre kleinen und großen Hilfestellungen, unser Dankschön für Ihre Fairness und Partnerschaft und unser Dankeschön für das, was am wertvollsten ist: für Ihre Zeit.

Außerdem nutzte er die Gelegenheit, aufzuzeigen, wie sich van der Ven in den zurückliegenden Jahren durch das Wachstum von Standorten wie in OWL oder die Gründung von van der Ven 4D verändert hat. „Uns war klar, dass sich mit den Verkrustungen der Vergangenheit die Zukunft nicht bewältigen lässt“, begründete Thomas Gärtner die eingeleiteten Veränderungen, deren Erfolg er mit den Umsatzsteigerungen der letzten Jahre auch direkt belegen konnte.
Dann blickte er nach vorn: Für 2014 wolle er mit van der Ven ein Umsatzplus von 10 Prozent erzielen, außerdem haben die Planungen für den Neubau des Unternehmensstandortes begonnen: „Direkt am Breitscheider Kreuz entstehen 7.500 qm moderner Dental-Handel mit einer Ausstellungsfläche, die etwas ganz anderes sein wird, als das, was Sie bisher von uns kennen.“ Schlusswort: „So, und jetzt lasst uns das Buffet plündern.“

Claudia Weuthen von KaVo weiß diesen Einblick zu schätzen: „Die Nachricht über den Neubau hat mich schon überrascht. Und ich freue mich natürlich über das angestrebte Wachstum. Wenn van der Ven wächst, wachsen wir schließlich mit.“ Auch Wolfgang Rietschle von Sirona hatte sich wieder gern auf den Weg zum Neujahrsempfang gemacht: „Mir gefällt dieses Treffen in seiner persönlichen Art. Hier sind alle da: die Geschäftsführer, die Verkaufsleiter und die Fachberater. So erfährt man was über das Unternehmen aus erster Hand.“ Er hat noch keinen der zehn Streetworkerdays verpasst: „Dieses Treffen belegt die Offenheit, mit der wir gemeinsam auch im Alltag Probleme ansprechen und lösen. Das ist einfach wichtig. Man merkt, dass van der Ven ein Familienunternehmen ist. Ich fühle mich pudelwohl hier.“