So schön kann Warten sein (Foto: van der Ven)

Gerne Platz nehmen – das Wartezimmer als Wohlfühlort

Auch wenn es anders geplant ist, Patienten verbringen manchmal eine längere Zeit ihres Zahnarztbesuches im Wartezimmer. Umso wichtiger ist es, dass sie sich dort gut aufgehoben fühlen und sich der gute erste Eindruck vom Empfang in Ihrer Praxis hier fortsetzt. Schließlich ist das Wartezimmer auch Ihre Visitenkarte. Damit Sie in puncto Wartezimmer auf der sicheren Seite sind, haben wir ein paar Tipps für Sie.

 

Niemand wartet gerne. Speziell beim Zahnarzt kann eine längere Wartezeit den einen oder anderen Patienten nervös machen. Deshalb gilt es, alles dafür zu tun, das Warten so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu können die Auswahl des Mobiliars sowie die Beleuchtung entscheidend beitragen. Aber auch Faktoren wie etwa die Dekoration spielen eine große Rolle.

Ganz schön bequem hier

Das A und O für ein entspannendes Warteambiente sind bequeme Sitzmöbel. Diese sollten nicht zu dicht beieinander stehen. Setzen Sie auf schöne Materialien, die Wertigkeit vermitteln, und sortieren Sie abgenutzte Möbel aus. Geben Sie unterschiedlichen Patiententypen die Chance, in ihrer eigenen Komfortzone zu bleiben. Manch einer mag lieber Cocooning – da kommt ein etwas abseits stehender Sessel, der etwas Privatsphäre bietet, gerade recht. Der kommunikativere Typ bevorzugt eine offene Sitzsituation, in der geplaudert werden kann. Darüber hinaus empfiehlt es sich, das Wartezimmer mit ablenkender Dekoration wie Bildern oder Blumenvasen auszustatten – das weckt positive Emotionen.

Ebenso wichtig wie das Mobiliar sind Farb- und Lichtkonzept. Visualisieren Sie im Wartezimmer auf charmante Weise Ihre Corporate Identity, zum Beispiel indem Sie Ihre Praxisfarben in der Dekoration oder Wandgestaltung einbringen. Oder nutzen Sie die Erkenntnisse der Farbpsychologie, um mit beruhigenden Tönen Patienten Ängste zu nehmen. Auch die richtige Beleuchtung kann Ihre Patienten positiv stimmen. Eine Mischung aus direktem und indirektem Licht ist meistens die beste Wahl. Da die indirekte Beleuchtung als angenehmer empfunden wird, sollte sie überwiegen. Doch gilt es darauf zu achten, dass für ausreichend Leselicht gesorgt ist.

Darf es was zu lesen sein?

Apropos Lesen. Die gefühlte Wartezeit ist für Patienten dreimal so lang, wenn sie nichts zum Schmökern haben. Gut, wenn ein ansprechendes Magazin oder eine unterhaltsame Zeitschrift helfen, die Zeit zu verkürzen. Ihr Angebot muss gar nicht sonderlich groß sein. Wenn Sie berücksichtigen, was Ihre Stammpatienten sowie Ihre Wunschzielgruppe gerne lesen, reichen ein paar illustrierte Nachrichtenmagazine sowie zwei oder drei sorgfältig ausgewählte weitere Titel vollkommen aus.

Wer es etwas exklusiver mag, schafft mit hochwertigen Bildbänden oder TV-Bildschirmen, die Filme über Natur, Strände und Tiere zeigen, ein ganz besonderes Wohlfühlambiente.

Sag es mit Blumen

Pflanzen sorgen für eine beruhigende Atmosphäre. Sie verbessern zudem das Raumklima, indem sie Sauerstoff produzieren und Umweltgifte absorbieren. Doch ist nicht jede Pflanze so harmlos, wie sie aussieht. Gerade Allergiker oder Asthmatiker können auf das eine oder andere Pflänzchen im Wartezimmer empfindlich reagieren. Ebenfalls ungeeignet sind giftige Zimmerpflanzen. Ideal hingegen passen Farne und Palmen mit großen Blättern ins Wartezimmer.

Wer auf Nummer sicher gehen, aber auf üppiges Grün und hübsche Blühpflanzen nicht verzichten möchte, dem empfehlen wir die wunderschönen Kunstblumen von Blütenwerk Cologne. Die floralen Kunstwerke des Kölner Unternehmens sehen immer frisch aus und sind damit eine tolle Alternative zu Echtpflanzen.

Ziemlich dufte!

Viele exklusive Hotels, Kaufhäuser und noble Modeläden machen es schon lange: die Raumbeduftung. Denn durch den gezielten Einsatz harmonisierender Düfte lassen sich positive Emotionen wecken. Spezielle Duftdesigner, wie etwa die Spezialisten der Dufterei in München, kreieren zauberhafte Raumdüfte und beraten bei der Auswahl eines passenden und entspannenden Duftkonzeptes – auch für die Zahnarztpraxis.

Unser Tipp

Sie wissen nicht genau, womit Sie anfangen sollen, um Ihr Wartezimmer zum Wohlfühlort zu machen? Betreten Sie Ihre Praxis doch einmal mit den Augen eines Patienten. Nehmen Sie sich etwas Zeit, setzen Sie sich in Ihr Wartezimmer und schauen Sie sich um. Fühlen Sie sich wohl? Gibt es etwas, das Sie stört oder das Ihnen fehlt? Sind die Stühle bequem? Wirken Farben und Bilder an den Wänden freundlich auf Sie? Notieren Sie, was Ihnen auffällt, und haben Sie Mut zur Veränderung. Vertrauen Sie dabei auf Ihr Gespür.

Inspirationen für die Umgestaltung oder Modernisierung Ihres Wartezimmers finden Sie in unserem riesigen Showroom in Ratingen. Dort beraten wir Sie auch gerne und helfen Ihnen die richtige Auswahl zu treffen, damit Sie Ihre Visitenkarte, Ihr Wartezimmer, mit Freude präsentieren.