van der ven 4D setzt auf gute Ausbildung der CEREC-Assistenz (Foto: Sirona)

Effizienter Workflow dank CEREC-Assistenz

Eine vollkeramische Versorgung mittels CEREC von Sirona einfach und schnell direkt neben dem Behandlungsplatz herstellen zu können, rechnet sich für den Zahnarzt. Um die Wirtschaftlichkeit der Praxis zu erhöhen und den Zahnarzt zu entlasten, braucht es jedoch ein eingespieltes Team aus einem Behandler und einem zur CEREC-Assistenz ausgebildeten Mitarbeiter. So kann der Patient binnen einer Stunde mit einer hochwertigen Restauration versorgt werden. Grund genug für eine Weiterbildung der Mitarbeiter.

 

Die Einführung des ersten Chairside-Systems vor mehr als 30 Jahren revolutionierte den Praxisalltag: Seitdem werden die Möglichkeiten der vollkeramischen Restauration für den Zahnarzt stetig verbessert. Gerade in den letzten zwei Jahren hat sich insbesondere in puncto Software und Materialien bei der Firma Sirona Entscheidendes getan. Hierdurch kann der Indikationsbereich ständig erweitert werden, was der Praxis wiederum wirtschaftlich zugutekommt – vorausgesetzt die Arbeitsabläufe sind eingespielt und die Ergebnisse überzeugen.

Mit qualifizierter Assistenz zum Erfolg

Häufig wenden sich Interessenten und Sirona-Anwender an unsere CAD/CAM- und CEREC-Spezialisten bei van der ven 4D und wollen wissen, wie sie alle Möglichkeiten des Chairside-Systems im Alltag effizient ausschöpfen können. Die qualifizierteste Aussage dazu geben uns die erfolgreichen Anwender: „Effizient wird das System mit einem gut funktionierenden Team aus einem Behandler und einer perfekt ausgebildeten CEREC-Assistenz.“

Deshalb bilden wir bei van der ven 4D Praxisteams zur CEREC-Assistenz aus, sodass sie einen Großteil der Arbeiten im Bereich vollkeramische Restauration mit CEREC übernehmen und so den Behandler unterstützen können. Diese Qualifikation findet entweder im Rahmen eines Personal Trainings oder als Workshop in unserem Haus statt. Dabei lernen die Mitarbeiter alle Umsetzungsschritte: von der Gerätevorbereitung über die digitale Bissabnahme bis zur Finalisierung der Restauration.

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Ablauf einer typischen CEREC-Behandlung

Nach einer erfolgreichen Schulung kann die CEREC-Assistenz ihr Wissen dann effizient im Praxisalltag einsetzen. Dann sieht eine konkrete Behandlung – etwa für eine Kronen-Restauration – wie folgt aus: Die Patientendaten werden in der Software mit der entsprechenden Indikation und dem gewünschten Blockmaterial angelegt. Gleichzeitig wird überprüft, ob das Material in passender Größe und Farbe vorhanden ist. Die CEREC-Assistenz hat vor der eigentlichen Behandlung bereits den Gegenbiss und die buccale Aufnahme beim Patienten mit einer puderfrei arbeitenden Kamera (CEREC Omnicam) erfasst. Der Zahnarzt präpariert nun den zu behandelnden Zahn entsprechend, scannt den Kieferbereich mit dem Stumpf, zeichnet den Präparationsrand ein und übergibt alles Weitere an die CEREC-Assistenz. Diese designt daraufhin die Krone, stellt die Kontaktpunkte ein und sendet den Fertigungsauftrag an das Schleifgerät. Nach einer kurzen Wartezeit von knapp zwölf Minuten ist die Krone geschliffen und kann poliert oder mit Glasurpaste und Keramikfarben im Keramikofen finalisiert werden. Danach setzt der Behandler die fertige Arbeit ein und kontrolliert die Kontaktpunkte.

Zeitersparnis und Präzision

Abschließend wird die Krone gereinigt und poliert. Dank des perfekt aufeinander abgestimmten Behandlungsablaufs von Behandler und CEREC-Assistenz kann der Patient innerhalb von nur 60 Minuten mit einer hochwertigen Restauration versorgt werden. Dabei übernimmt die CEREC-Assistenz den überwiegenden Teil bei der Umsetzung. Der Zahnarzt selbst ist nur in geringem Maße in den Workflow mit eingebunden und gewinnt entsprechend Zeit für andere Behandlungen – ein klares wirtschaftliches Plus.

Wenn Sie den CEREC-Arbeitsablauf in Ihrer Praxis optimieren möchten oder vielleicht sogar noch kein Chairside-CAD/CAM-System verwenden, sprechen Sie uns einfach an.