In die maschinelle Endodontie zu investieren, rechnet sich (Foto: © radub85/ Fotolia)

Endodontie-Leistungen richtig abrechnen

Ein Kommentar von Lars Gärtner, Geschäftsführer Vertrieb bei van der Ven

Die maschinelle Endodontie ist auf dem Vormarsch. Da die Aufbereitung der Handfeilen immer komplexer wird, greifen Zahnärzte gerne auf neue, moderne Reciproc-Systeme zurück. Dies bedeutet für beide Seiten – sowohl für Patienten als auch Behandler – einen Gewinn.

 

Davor steht aber für die Anschaffung eines Reciproc-Systems erst einmal eine Investition von 2.000 bis 3.000 Euro im Raum. Diese muss natürlich erwirtschaftet werden, um in Zukunft das Praxisergebnis weiter zu steigern.

VDW, einer unserer Premiumpartner im Bereich Endodontie, hat uns einige sehr hilfreiche Informationen zur Verfügung gestellt, die das endodontische Abrechnungsmodell veranschaulichen.

Grundsätzlich gilt: Einmal verwendbare Nickel-Titan-Feilen können als Material in Rechnung gestellt werden. Ebenso ist die elektronische Endometrie abrechnungsfähig.

Welche Leistungen ebenfalls abgerechnet werden können, zeigt folgende Auflistung:

Grundlagen zum endodontischen Abrechnungsmodell (Quelle: VDW)

Beachten Sie: Bei Leistungen, die diesen Rahmen verlassen, sollte die Praxis eine Zusatzvereinbarung mit dem Patienten abschließen.

Diese könnte wie folgt aussehen:

Beispiel für eine Vereinbarung über zusätzliche Leistungen (Quelle: VDW)

Um die unterschiedlichen Berechnungsmodelle zu illustrieren, hat VDW eine Gesamtübersicht für drei Fälle zusammengestellt. Es lohnt sich, einen längeren Blick darauf zu werfen:

Drei Beispiele für die Abrechnung endodontischer Leistungen (Quelle: VDW)

Die Investition in die maschinelle Endodontie kann sich also schnell amortisieren und mit Sicherheit einen Gewinn für Patient und Praxis darstellen. Übrigens, auch das Handgelenk des Behandlers wird sich freuen.

Sie sind neugierig auf diese Technologie geworden? Bei Fragen rund um die maschinelle Endodontie wenden Sie sich gerne an Ihren van der Ven-Fachberater oder an VDW.

Hier geht’s zum Download der VDW-Broschüre „Abrechnen leicht gemacht“, in der alle Informationen noch mal übersichtlich zusammengefasst sind.