Thomas Gärtner präsentiert beim Streetworkerday 2015 Erfolgszahlen. (Fotos: van der Ven/vE&K)

Blickrichtung Zukunft

130 Gäste begrüßte van der Ven zum „Streetworkerday 2015“ – und die waren begeistert vom detaillierten Einblick in die Zukunftspläne des Unternehmens.

„Danke!!!“ – mit dieser einfachen Botschaft eröffnete Thomas Gärtner, geschäftsführender Gesellschafter von van der Ven, den „Streetworkerday 2015“ Mitte Januar 2015. 130 Außendienstler der Industrie- und Handelspartner waren für diesen Jahresauftakt ins „Haus der Unternehmer“ in Duisburg gekommen. „Wir haben alle ein hartes, arbeitsreiches Jahr hinter uns. Da ist es wichtig, zwischendurch innezuhalten und danke zu sagen für das Teamwork mit Ihnen, für die großen und kleinen Hilfen, für Ihre Treue, Ihre Zeit, Ihre Fairness und Ihre Partnerschaft mit van der Ven“, erklärte Thomas Gärtner. Dann blickte er zurück:

2014 haben wir ein Umsatzwachstum von 15,41 Prozent geschafft – und dass in einer Branche, die insgesamt ein Null-Wachstum verzeichnete. Und die Steigerungen kamen aus allen Unternehmensbereichen.

Wirtschaftliche Stärke, die nicht wenige Gäste verblüffte. Schließlich blickte Thomas Gärtner auch nach vorn: Neun Prozent Wachstum gab er als Ziel für das Jahr 2015 aus. Und nicht nur das: Er präsentierte einen detaillierten Einblick in die zukünftige Strategie des Unternehmens und überraschte mit einigen Details zum Neubau des Unternehmenssitzes in Ratingen. So ließ zum Beispiel die riesige Ausstellung, die dort entstehen wird, alle Gäste aufhorchen. „Das wird ja eine eigene Fachdental, und zwar ganze Jahr über“, kommentierte eine Besucherin. Schließlich fasste Thomas Gärtner zusammen: „Wir wollen in jedem Bereich, in dem wir unsere Kernkompetenzen sehen, Premiumanbieter sein und fünf Sterne bekommen.“

Beliebtes Event

„Der Streetworkerday ist nicht nur wegen des leckeren Frühstücks eine gute Institution, sondern vor allem wegen der Transparenz und der Einblicke in die Zielsetzungen von van der Ven“, erklärt Ronald Fork von NSK Europe. „Das ist einzigartig.“ Er schätzt insbesondere, dass van der Ven als Einheit auftritt und absolut verlässlich ist. „Wir haben immer alles offen miteinander besprochen, und dass weiß ich zu schätzen. Und man wird hier mitgenommen, was die Ziele, Ideen und Visionen für den Dentalmarkt angeht. Das ist außergewöhnlich.“

Ein Eindruck, den auch Dr. Sebastian Schulz von ieQ-health bestätigt: „Ich habe hier immer das Gefühl, dass ich mitten in der Gesellschafterversammlung dabei bin. Man bekommt einen klaren Eindruck von dem, was war, und dem, was kommt. Das ist sehr charmant und positiv, weil die Themen von van der Ven in Bezug auf den Dentalmarkt ja auch unsere eigenen Themen sind.“ Für Sebastian Schulz zählt zudem die angenehme Atmosphäre des „Streetworkerdays“, da sie zum Netzwerken einlädt. „Letztes Jahr habe ich mich für die Veranstaltung sogar extra gesundschreiben lassen. Man muss einfach sagen, dass die Hauspartys genauso wie das Frühstück hier sehr familiär sind und deshalb komme ich gerne.“

 

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Gebannte Zuhörer beim „Streetworkerday“ (Foto: van der Ven/vE&K)

Zum ersten Mal war Jens Röder von KaVo zu Gast beim „Streetworkerday“: „Ich bin seit drei Jahren als Key Account Manager für den Vertrieb der Dental-Union Depots in Deutschland zuständig. In dieser Zeit haben mir meine Kollegen immer vermittelt, dass dieser Tag für sie einen sehr hohen Stellenwert hat. Deshalb wollte ich hier auch unbedingt hin.“ Er schätzt die offene und kommunikative Art des Unternehmens: „van der Ven zeichnet aus, dass es seine Visionen und Priorisierungen so transparent macht. Und es ist beeindruckend, was für ein klares Bild van der Ven von den zukünftigen Entwicklungen der dentalen Welt hat.“

Mit welchen Ideen van der Ven das dentale Leben in Nordrhein-Westfalen in Zukunft gestalten wird, das wird im Frühjahr 2016 für jeden live erlebbar sein: Dann wird das neue Stammhaus in Ratingen eröffnet.